EU: Steuerzahler müssen Risiken für private Investoren übernehmen (26.11.2014)

Mit dem neuen Kredit-Programm der EU-Kommission vollzieht die EU einen ersten Schritt zu Umwandlung der EU zu einer Investment-Bank. Der Vorteil für private Investoren: Die Steuerzahler müssen das Risiko bei unattraktiven Investments schlucken. Auch Teil-Verstaatlichungen durch die EU sind vorgesehen. Diese zentralen Elemente der Transfer-Union durch die Hintertür werden allerdings erst bekanntgegeben, nachdem das EU-Parlament die neue Struktur abgenickt hat. Eine Mitwirkung der nationalen Parlamente ist nicht vorgesehen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/26/eu-steuerzahler-muessen-risiken-fuer-private-investoren-uebernehmen/

 

Unabhängige Studie: TTIP vernichtet in Europa 583.000 Arbeitsplätze (14.11.2014)

Die erste wirklich unabhängige Studie über die Folgen des Freihandelsabkommens TTIP kommt zu einem für Europa verheerenden Ergebnis: 583.000 Arbeitsplätze werden bis 2025 in der EU verlorengehen. Die Exporte werden schrumpfen, ebenso das Bruttoinlandsprodukt. Löhne und Steuereinnahmen werden sinken. In den USA werden all diese Kennzahlen dagegen steigen. Die einzigen, die in der EU profitieren, sind die Kapitalvermögen. Das TTIP erweist sich demnach als gefährlicher Turbo für die Umverteilung von Arm zu Reich.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/14/unabhaengige-studie-ttip-vernichtet-in-europa-583-000-arbeitsplaetze/

 

Banken-Union: Die Bundesbank ist überflüssig geworden (13.11.2014)

Der Deutsche Bundestag hat, unbemerkt von der Öffentlichkeit, im Schatten der Einheitsfeiern, den Vollzug einer „Banken-Union“ für Deutschland beschlossen. Die deutschen Abgeordneten haben ein weiteres Stück deutscher Souveränität der Bankenaufsicht der EZB übertragen. Die Bundesbank ist damit in weiten Teilen überflüssig geworden. Es würde reichen, Jens Weidmann mit einem Laptop und Handy auszustatten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/13/banken-union-die-bundesbank-ist-ueberfluessig-geworden/

 

Das Ende einer Supermacht: Die USA können die Welt nicht mehr dominieren (8.11.2014)

Die USA sind dabei, ihren Status als Supermacht zu verlieren. Wirtschaftlich haben die USA den ersten Platz schon an China abtreten müssen. Und auch ihr geopolitischer Einfluss nimmt stetig ab. Die Zeit der unipolaren Weltordnung ist vorbei, so Analysten von internationalen Banken. In der Geschichte habe sich gezeigt, dass Hegemonial-Mächte, die nur noch auf militärische Stärke setzen, vor dem Niedergang stehen. Auch in der Globalisierung gilt: It's the economy, stupid!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/08/das-ende-einer-supermacht-die-usa-koennen-die-welt-nicht-mehr-dominieren/

 

Kauf von Staatsanleihen geplant. Bundesbank-Chef Weidmann stimmt zu: EZB will 1.000 Milliarden Euro drucken (7.11.2014)

Die Bundesbank hat ihren Widerstand gegen die neue EZB-Geldschwemme aufgeben: Der EZB-Rat hat am Donnerstag eine Formel beschlossen, nach der 1.000 Milliarden Euro neues Geld gedruckt werden können. Auch der Kauf von Staatsanleihen durch die EZB scheint im Jahr 2015 auf dem Plan zu stehen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/07/bundesbank-chef-weidmann-stimmt-zu-ezb-will-1-000-milliarden-euro-drucken/

 

Schäuble verteilt um: Banken-Rettung in Europa mit deutschem Steuergeld (25.10.2014)

Von der Öffentlichkeit unbemerkt, schickt sich die Bundesregierung an, den ESM zur direkten Bankenrettung umzuwidmen. Danach stehen dem Finanz-Vehikel 60 Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern zur freien Verfügung, um marode Banken zu retten. Das ist ein glatter Wortbruch: Noch vor zwei Jahren hatten Schäuble und die CDU versprochen, der ESM werde niemals zur Banken-Rettung herangezogen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/25/schaeuble-verteilt-um-banken-rettung-in-europa-mit-deutschem-steuergeld/

 

Risiko geht an die Steuerzahler: EZB startet Ankauf von Wertpapieren (20.10.2014)

Die EZB hat am Montag mit dem umstrittenen Ankauf von Wertpapieren begonnen. Offenbar standen französische Pfandbriefe ganz oben auf der Einkaufsliste. Interessant: Die EZB entlastet die Banken damit bereits vor dem Ende des Stresstests. Das deutet darauf hin, dass einige Institute die Hilfe dringend nötig haben.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/20/ezb-startet-umstrittenen-kauf-von-wertpapieren/

 

Enteignung der Sparer: Der Euro ist längst eine heimliche Währungsreform (16.10.2014)

Mit der Einführung des Euro sind die Deutschen hinters Licht geführt worden: Sie mussten auf eine Steigerung ihrer Ersparnisse von 36 Prozent verzichten. Nun müssen sie die fortgesetzten Staatsschulden im Euro-Raum aus ihren Ersparnissen und eisernen Reserven finanzieren, ohne sich wehren zu können. Das ist nichts anderes als eine heimliche Währungsreform, deren verheerende Auswirkungen niemand so gut kennt wie die Deutschen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/16/enteignung-der-sparer-der-euro-ist-laengst-eine-heimliche-waehrungsreform/

 

Die EZB schädigt die deutschen Sparer massiv: 23 Milliarden Euro Verlust (4.10.2014)

Die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank hat eine kräftige Umverteilung innerhalb des Euroraums bewirkt, ohne die Krise wirksam zu bekämpfen. Dabei schädigt die EZB die deutschen Sparer schwer. Die Niedrigzinspolitik hat die Privathaushalte in Deutschland seit dem Jahr 2010 etwa 23 Milliarden Euro gekostet. In absoluten Zahlen sind die deutschen Privathaushalte damit die größten Verlierer der Geldpolitik in der Finanzkrise.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/04/die-ezb-schaedigt-die-deutschen-sparer-23-milliarden-euro-verlust/

 

EZB will Schrottpapiere aus Griechenland und Zypern kaufen (2.10.2014)

Im Kampf gegen die Kreditklemme will Mario Draghi auch Ramschpapiere aus Griechenland und Zypern aufkaufen lassen. Betroffen sind demnach gebündelte Kredite, deren Gläubiger bei Kreditausfall als letzte haften. De facto werden mit dem Kauf die Bilanzen der Banken gerettet. Das Risiko wird auf die europäischen Steuerzahler verlagert.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/02/ezb-will-schrottpapiere-aus-griechenland-und-zypern-kaufen/

 

Deutschland gerät in der Krise in den Abwärtssog (2.9.2014)

Wie konnte es so schnell so weit kommen? Acht Gründe, warum Europas Wirtschaft erneut abzustürzen droht, Deutschland mitgerissen wird – und Politiker wie Notenbanker kaum ein Gegenmittel haben.

http://www.welt.de/wirtschaft/article131787995/Deutschland-geraet-in-der-Krise-in-den-Abwaertssog.html

 

Finanz-Krise führt zur Radikalisierung der Mittelschicht in Europa (22.8.2014)

Der private US-Geheimdienst Stratfor erwartet eine massive Radikalisierung der Mittelschicht in Europa. Die Erfolge von eurokritischen oder radikalen Parteien seien Ausdruck einer Abkehr von den aktuellen politischen Eliten. Statt die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen habe sich die EU in der Rettung des maroden Banken-Systems verrannt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/22/finanz-krise-fuehrt-zur-radikalisierung-der-mittelschicht-in-europa/

 

EU macht ernst: Spanien erhebt Zwangsabgabe auf Spar-Guthaben - rückwirkend (17.7.2014)

Spanien macht in Europa den Anfang und erhebt eine Steuer auf Bankguthaben. Ab sofort müssen alle Sparer eine Zwangsabgabe von 0,03 Prozent ihres Kontoguthabens entrichten. Bemerkenswert: Die Steuer wird rückwirkend eingeführt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/17/spanien-erhebt-straf-steuer-auf-spar-guthaben/

 

Zum WM-Finale: Sparer und Steuerzahler haften offiziell für Pleite-Banken (11.7.2014)

Die Bundesregierung hat ein Gesetzespaket zur Bankenunion beschlossen. Im Fall einer Bankpleite werden Aktienhalter und Sparer zur Kasse gebeten. Danach werden die Steuergelder aus dem Rettungsschirm ESM für die Bankenrettung eingesetzt. Die Einlagensicherungen sind völlig unzureichend. Die Sparer müssen sich ihr Geld bei einer GmbH der Banken-Lobby holen. Deutschland bleibt Zahlmeister und hofft nun darauf, dass es wenigstens Weltmeister wird.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/11/zum-wm-finale-sparer-und-steuerzahler-haften-offiziell-fuer-pleite-banken/

 

Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa (28.6.2014)

Unbemerkt von der Öffentlichkeit übernimmt unter dem Projekt-Namen „Basel IV“ die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr“ hat sich der Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel: Die zentrale Steuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/28/die-finanz-elite-von-basel-entmachtet-banken-und-regierungen-in-europa/

 

 

„Wahnsinn und Verzweiflung“: Zentralbanken kaufen in großem Stil Aktien (22.6.2014)

Die „größten Zocker“ an den Aktienmärkten sind die Notenbanken. Bei einem Aktien-Crash wird es auch bei jenen Notenbanken gewaltig krachen. Dann sind die Steuerzahler dran - mit unabsehbaren Folgen.

Der systematische Betrug von etlichen Protagonisten der Finanzbranche ist erschreckend und scheint endlos zu sein. Nach und nach kommen immer wieder neue Betrugsvorwürfe ans Licht der Öffentlichkeit:

 

Liborzins – manipuliert!

Euribor – manipuliert!

Tibor – manipuliert!

Devisen – manipuliert!

Rohstoffmärkte – manipuliert!

Energiemärkte – manipuliert!

Aktienmärkte – ?

 

Das Forschungsinstitut OMFIF – Official Monetary and Financial Institutions Forum – (eine internationale Research- und Beratergruppe) belegt in der Studie „Global Public Investor“), über 400 öffentliche Institutionen in 162 Ländern welche am 16. Juni im Rathaus von London präsentiert wurde, dass die globalen Zentralbanken und andere öffentliche Institutionen bisher 29,1 Billionen US-Dollar in Aktien und Rohstoffe investiert haben.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/22/wahnsinn-und-verzweiflung-zentralbanken-kaufen-in-grossem-stil-aktien/

 

 

Banken verweigern immer öfter die Auszahlung hoher Geldsummen (9.6.2014)

Nach der durch die EZB ratifizierten Enteignung aller Sparer in Form von Niedrigzinsen, ziehen nun die europäischen Bankinstitute nach. Um im Falle einer Unsicherheit seitens der Sparer einen sogenannten „Run“ auf die Banken zu verhindern, planen Banken, größere Geldsummen nicht mehr in bar an ihre Kunden auszubezahlen. So soll verschleiert werden, das der Großteil des hinterlegen Geldes von den meisten Banken gar nicht in Bargeldform aufgebracht und ausbezahlt werden kann. Ein ähnliches Szenario erlebte man im Euroraum bereits in Zypern.

http://www.unzensuriert.at/content/0015557-Banken-verweigern-immer-fter-die-Auszahlung-hoher-Geldsummen

 

Enteignung: Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt (7.6.2014)

Die EZB wird die Zinsen vier Jahre lang nicht erhöhen. Merkel und Schäuble sind entschlossen, den Euro auf Kosten der deutschen Sparer zu retten. Diese bleiben bemerkenswert phlegmatisch – und die politischen Vertreter blicken betreten zur Seite. Das Endspiel hat begonnen. Mario Draghi wetzt die Messer. Wir haben noch lange nicht alles gesehen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/07/enteignung-die-deutschen-sparer-werden-wie-schafe-zur-schur-gefuehrt/

 

IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa (21.5.2014)

Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/05/iwf-studie-draengt-auf-rasche-enteignung-der-sparer-in-europa/?fb_action_ids=643392065748169&fb_action_types=og.recommends

 

Das Interview - mit dem Buchautor Wolfgang R. Grunwald (November 2013)

„Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie"

 

 

Zum Interview mit Wolfgang R. Grunwald 

>>>  Nr 1: Bröckelt die Illusionen-Kulisse Demokratie? (4 Min)

>>>  Nr 2: NLP und Co - Psycho-Waffen in Politik... (13 Minuten)

>>>  Nr.3: Wir Demokraten - die Guten. Ihr - die Bösen. (4 Min)

>>>  Nr 4: Vernichtungs-Strategien der Globalisten. (16 Min)

>>>  Nr 5: Was tun? Der Psycho-Werkzeugkasten. Inhalt. (2 Min)

>>>  Nr 6: Das Inhaltsverzeichnis in allen Details.

 

>>>  Lang-Fassung  (75 Minuten)

 

Welche Fragen beantwortet die Studie im Detail? >>> Klick hier!

Detailliertes Inhaltsverzeichnis:  >>> Klick Hier!

Zusammenfassung (16 Seiten PDF): >>> Klick hier!

 

 

Gigantische Kreditblasen bedrohen das Finanzsystem (13.5.2014)

Am Finanzmarkt ist wieder alles wie vor der Krise. Teilweise sind die Übertreibungen sogar schlimmer als jemals zuvor. Doch erneut schauen Investoren und Politiker weg – manche sogar bewusst.

http://www.welt.de/finanzen/article127929984/Gigantische-Kreditblasen-bedrohen-das-Finanzsystem.html

 

Zins-Swaps: Wie die Banken mit Manipulationen reich wurden (15.4.2014)

Der US-Einlagensicherungsfonds klagt gegen die größten Banken der Welt wegen Betrugs mit Zins-Derivaten. Zins-Derivate werden in den USA mit einem Volumen von 426 Billionen Dollar gehandelt. Das entspricht etwa dem Siebenfachen des weltweiten BIP.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/15/zins-swaps-wie-die-banken-mit-manipulationen-reich-wurden/

 

 

Mit 120 Millionen Euro: Lobbyisten schmieren Finanz-Regulierer in Brüssel (11.4.2014)

Die Finanzindustrie beschäftigt 1.700 Lobbyisten und gibt jährlich 120 Millionen Euro aus, um in die EU-Gesetzgebung einzugreifen. Mehr als 700 verschiedene Finanzlobby-Gruppen waren in den EU-Institutionen im vergangenen Jahr aktiv, so ein Bericht. Die Beziehung zwischen Gesetzgebern und Lobbyisten ist eng.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/11/lobbyisten-schmieren-finanz-regulierer-in-bruessel/

 

Gazprom macht sich unabhängig vom Petro-Dollar (8.4.2014)

Der staatliche Ölkonzern Gazprom Neft bereitet eine Umstellung der Verträge vom Dollar auf den Euro vor. 95 Prozent seiner Kunden sind nach Angaben des Konzerns dazu bereit. Russlands Rohstoff-Konzerne prüfen zudem die Nutzung von Rubel und Yuan.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/08/gazprom-macht-sich-unabhaengig-vom-petro-dollar/

 

Euro-Schulden: Schäuble kündigt neuen Zugriff auf deutsche Steuergelder an (3.4.2014)

240 Milliarden Euro (!) haben offenbar nicht gereicht, um Griechenland zu „retten“. Wolfgang Schäuble sagte, er werde auch weiterhin Geld geben. „Gerettet“ wird allerdings nicht Griechenland, sondern die Schulden-Regierungen in Europa und die Banken. Die Euro-Retter profitieren vom Nachlassen des öffentlichen Interesses an den Milliarden-Zahlungen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/02/neue-kredite-fuer-griechenland-schaeuble-lobt-reformen-im-fass-ohne-boden/

 

Bankenunion: Die Schlinge zieht sich zu (24.3.2014)

Letzte Woche ist auf europäischer Ebene eine weitreichende Vereinbarung zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Rat zur Bankenabwicklung in Europa getroffen worden, die Folgen noch in diesem Jahr haben wird.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17602-bankenunion-die-schlinge-zieht-sich-zu

 

Bank of England: Geld basiert nur auf Vertrauen der Bürger (22.3.2014)

Die britische Zentralbank gesteht öffentlich ein, dass Geld nur ein spezieller Schuldschein ist. Geschäftsbanken würden Geld praktisch aus dem Nichts erschaffen. Gedeckt sei es ausschließlich durch das Vertrauen der Bürger, so die Bank of England.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/22/bank-of-england-geld-basiert-nur-auf-vertrauen-der-buerger/

 

 

Derivate-Bombe: Jetzt 700 Billionen (20.2.2014)

Oberflächlich scheinen sich die Finanzmärkte zu beruhigen. Doch zu keinem Zeitpunkt war die Lage explosiver als heute. Nicht nur die globale Schuldenmenge ist weiter explodiert, sondern auch die globalen Derivate. Der Wert der global ausstehenden Finanzwetten stieg auf rund 700 Billionen.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17067-derivate-700-billionen

 

 

Wenn Vertrauen schwindet (14.2.2014)

Edelmetalle brauchen kein Vertrauen, Fiat-Währungen umso mehr.
Bereits in meinem Buch S.O.S. Germany habe ich dort auf Seite 190 geschrieben:
Am Federal Reserve System hängen die Zentralbanken sämtlicher Länder, die dem Internationalen Währungsfond angehören: 187 Zentralbanken, einschließlich der Europäischen Zentralbank. Laut einem offiziellen Regierungsbericht hat die Federal Reserve den Großbanken während der letzten Finanzkrise USD 16,1 Billionen an Geheimkrediten zur Verfügung gestellt.

http://www.goldseitenblog.com/wolfgang_arnold/index.php/2014/02/14/wenn-vertrauen-schwindet

 

Geheimpapier: EU will Sparguthaben für Euro-Rettung konfiszieren (13.2.2014)

Die EU will die Ersparnisse der Europäer für die Rettung des Euro „mobilisieren“. In einem umfassenden Projekt will die Kommission den Zugriff auf die privaten Sparguthaben. Die EU-Kommission will „die Ersparnisse von 500 Millionen Bürgern“ für „langfristige Investitionen“ verwenden. Ein ganz neuer Finanz-Sektor soll entstehen. Es ist ein ungeheuerlicher Vorschlag.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/geheimpapier-eu-will-sparguthaben-fuer-euro-rettung-konfiszieren/

 

Ifo-Chef Sinn begrüßt Zwangsabgabe auf Sparguthaben (1.2.2014)

Die Zwangsabgabe für Sparer wird konkreter: Nun lässt die Bild-Zeitung den Ökonom Hans-Werner Sinn die Zwangsabgabe begrüßen. Es soll der Eindruck erweckt werden, dass es hier nur gegen die "Reichen" geht. Tatsächlich werden die Billionen-Schulden nur mit dem Zugriff auf alle Vermögen zu begleichen sein. Die Irreführung der Bürger soll verhindern, dass es zu einem Bank-Run kommt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/01/ifo-chef-sinn-begruesst-zwangsabgabe-auf-sparguthaben/

 

Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu (27.1.2014)

Es wird ernst mit der Schulden-Steuer: Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte. Damit wird deutlich: Die Euro-Retter planen weitreichende Eingriffe in die privaten Vermögen, um die Schulden-Krise zu beenden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/27/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu/

 

 

 

Das Geheimnis der faulen Kredite: Die Enteignung Europas nimmt Fahrt auf (25.1.2014)

Die Enteignung Europas nimmt Fahrt auf: Der Hebel sind die faulen Kredite, die in Milliardenhöhe in den Bilanzen der Banken schlummern. Seit einiger Zeit boomt der Handel mit diesen Papieren. Das Ziel: Den säumigen Schuldnern werden die Assets abgenommen, die sie für die Kredite hinterlegt werden. Eine heimliche Verschiebung der Eigentums-Verhältnisse bei Immobilien und Unternehmen ist die Folge.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/25/das-geheimnis-der-faulen-kredite-die-enteignung-europas-nimmt-fahrt-auf/

 

Reichstes 1 Prozent hängt den Rest der Welt ab (21.1.2014)

Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die reichsten 85 Personen. Die weltweite Ungleichheit steigt. Nach Ansicht von Oxfam gefährdet dies die soziale Stabilität und den Weltfrieden.

 

Die Lobby-Gruppe Oxfam kritisiert den weltweiten Anstieg der Ungleichheit. Dieser habe extreme Ausmaße erreicht und benachteilige große Teile der Weltbevölkerung.

 

Im November 2013 veröffentlichte das World Economic Forum einen Bericht, wonach die Ungleichheit weltweit zunimmt. Dies gefährde die soziale Stabilität innerhalb der Staaten und bedrohe zudem den Weltfrieden. Oxfam teilt diese Analyse:

 

 

„Ein gewisses Maß an ökonomischer Ungleichheit ist notwendig, um Wachstum und Fortschritt zu fördern, indem es Talent, Fleiß und die Anstrengung zu Innovationen und unternehmerischem Risiko belohnt. Doch die heutigen extremen Ausmaße der Konzentration von Vermögen drohen hunderte Millionen Menschen davon auszuschließen, ihre Talent und harte Arbeit zu nutzen.“

 

 

Heute liegt fast die Hälfte des weltweiten Vermögens in den Händen des reichsten Prozents der Weltbevölkerung. Das reichste 1 Prozent besitzt Vermögen von insgesamt 110 Billionen Dollar ($ 110 Trillion). Das ist 65 Mal so viel wie das Vermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung.

Die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die reichsten 85 Personen. Die Ungleichheit hat zugenommen. Das reichste 1 Prozent konnte seinen Anteil am weltweiten Vermögen in den letzten Jahren noch ausbauen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/21/reichstes-1-prozent-haengt-den-rest-der-welt-ab/

IWF-Studie drängt auf rasche Enteignung der Sparer in Europa (5.1.2014)

Eine neue Studie des IWF kündigt eine beispiellose Welle von Zwangs-Maßnahmen gegen die Sparer in Europa an. Die Schuldenkrise werde durch eine Mischung aus „Steuern auf Ersparnisse, Verluste der Steuerzahler durch Schuldenschnitte, Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und anderen Maßnahmen der finanziellen Repression“ beendet. Die Politiker Europas werden aufgefordert, ihre Realitäts-Verweigerung aufzugeben und zu handeln.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/05/iwf-studie-draengt-auf-rasche-enteignung-der-sparer-in-europa/

 

Banken-Union: Der Anfang vom Ende (20.12.2013)

Erst den kleinen Finger, dann die ganze Hand: Das ist Strategie bei der Euro-Rettung, die am Ende Deutschland bezahlen darf. Die Banken-Union wird in den Medien als "Erfolg" gefeiert. Das ist ein Skandal. Selbst Schäuble zeigt sich zufrieden. Das sollte alarmieren.  Mit der Banken-Union hat die Südschiene am Ende vollen Zugriff auf deutsche Ersparnisse - sehr wahrscheinlich auch auf Beiträge unter 100000 Euro. 

 

Von Bernd Lucke

Die Europäische Bankenunion wurde in Deutschland von Anfang an misstrauisch beäugt. Nachdem mit dem ESM ein dauerhaftes Instrument zur gemeinschaftlichen Haftung für notleidende Staatsschulden geschaffen worden war, lag der Verdacht nahe, dass die Bankenunion ebenfalls ein Vehikel zur Vergemeinschaftung von Schulden darstellen sollte.

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/16282-banken-union-der-anfang-vom-ende

 

IWF will über neue Welt-Regierung Zugriff auf Spar-Guthaben (19.12.2013)

Der Internationale Währungsfonds will die Souveränität der Nationalstaaten weltweit durch ein neutrales Gremium von Fachleuten ersetzen. Die Weltregierung soll in der Lage sein, Nationalstaaten vorzuschreiben, welche Finanzpolitik sie zu machen haben. Über eine solche „Regierung“ würden die Finanz-Eliten direkten Zugriff auf die Spar-Guthaben und Vermögen der Bürger erhalten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/19/iwf-will-ueber-neue-welt-regierung-zugriff-auf-spar-guthaben/

 

EU beschließt Enteignung der Sparer zur Banken-Rettung (12.12.2013)

Die EU hat sich in der Nacht auf einen Fahrplan zur Rettung von maroden Banken geeinigt. Den wichtigsten Beitrag werden künftig Bank-Kunden in Form einer zwangsweise Enteignung zu leisten haben. Reicht das nicht für das Überleben, wird der Steuerzahler einspringen. Ein Beitrag von Banken, Staaten, Zentralbanken, IWF oder EU wurde dagegen nicht verbindlich festgelegt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/12/eu-beschliesst-enteignung-der-sparer-zur-banken-rettung/

 

ESM wird eine Bank: Finanz-Eliten übernehmen Kontrolle in Europa (7.12.2013)

Still und leise haben die Finanz-Eliten die Euro-Politiker dazu gebracht, im Rahmen der Schuldenkrise auf weite Teile der nationalen Souveränität zu verzichten. Nun soll der ESM zu einer Bank mit zahlreichen Sonderrechten entwickelt werden. Er wird das Geld der europäischen Steuerzahler verteilen - damit die Banken einen Teil der Schulden eintreiben können.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/07/esm-wird-eine-bank-finanz-eliten-uebernehmen-kontrolle-in-europa/

 

Wir haben gerade gewogen: 100g Gold wiegen immer noch 100g! (3.12.2013)

Der Goldpreis ist auf dem Weg, das bisherige Korrekturtief bei 1.200 USD in Angriff zu nehmen. Einige Leser schreiben beunruhigte eMails. Wir möchten ganz allgemein antworten.

Für uns besteht kein Grund zur Panik! Gold und andere Metalle sind derzeit die einzige Anlageklasse, die Einbußen zu verzeichnen hat. Aktien, Immobilien, Oldtimer, Kunst (zuletzt neue Auktionsrekorde) eilen von einem Hoch zum nächsten. Wir können alle nervösen Gold-Anleger beruhigen. Gerade haben wir hier einen 100 Gramm-Goldbarren vorsichtshalber noch einmal nachgewogen. Er wiegt tatsächlich noch 100 Gramm – wie schon 2011, als unser Goldbarren mal 4.331,00 Euro wert war. Er wog auch schon 100 Gramm im Jahr 2005, als wir ihn zu 1.297,50 Euro erworben haben. Wahnsinn, hätten wir nicht gedacht! Vielmehr dachten wir aufgrund der Panik, die bei einigen Anlegern herrscht, dass unser geliebter 100g Barren aktuell nur noch 70 oder 80 Gramm wiegt. Aber nein, es sind tatsächlich noch 100g! Aktueller wert bei proaurum übrigens: 2.844.00 Euro.  Was wir fragen sollten:

Ist das globale Finanzsystem heute in einer besseren Verfassung als 2007 (vor Lehman) oder 2009 (nach Lehman und vor Griechenland)?

 

Sind die Schulden seitdem mehr oder weniger geworden?

 

Sind die Schulden seitdem mehr oder weniger geworden?

  • Wird global seitdem mehr oder weniger Geld gedruckt?
  • Sind die Zinsen seitdem weiter gefallen oder gestiegen?
  • Können die Zinsen überhaupt noch erhöht werden, ohne dass das brüchige Schuldensystem noch brüchiger wird?
  • Ist es sinnvoll, anstatt von Gold, dem kein Gläubiger und kein Ausfallrisiko gegenübersteht (und daher auch keinen Zins benötigt), für 0,3% Zinsen wieder ins inflationierte Papiergeldsystem zu wechseln?
  • Sind Banken heute sicherer als 2007 oder 2009?
  • Besteht heute weniger die Gefahr einer Vermögenssteuer und einer Sonderabgabe auf Bankeinlagen?
  • Kann man unseren Politikern und Notenbankern vertrauen? Handeln diese stets im Interesse der Individuen (Sparer) oder im Interesse der Kollektivisten (Banken)?  
  • Ist die Gefahr einer Immobilien-Sonderabgabe seit dem Zensus 2011 gesunken oder gestiegen?
  • Haben die Chinesen auf ihrer jüngsten Weltraummission einen Planeten aus Gold entdeckt und diesen im Schlepptau in Richtung Erde?
  • War die Teilenteignung der Vermögenden in Zypern nur eine Fata Morgana?
  • Sind Schuldenschnitte für überschuldete Staaten vom Tisch?
  • Bekommt man für sein Cashvermögen irgendwo hohe reale Zinsen, welche risikolos die (gefälschte) Inflationsrate ausgleichen?
  • Oder denken etwa die Händler der britischen und Schweizer Banken, welche ihren Kunden über TRF’s (siehe RSR-Ausgabe vom 14.11.2013, Seite 16) das Gold aus den Safes ziehen, um es vermutlich an die chinesische Notenbank zu liefern, dass wir uns davon beeindrucken lassen?
  • Was kümmert uns der Goldpreis bei unseren physischen Beständen?

Warum haben wir damals diesen Barren und noch ein paar mehr Münzen aus Gold und Silber gekauft? Ganz einfach:

  • Weil wir einen Teil unserer Assets außerhalb des Bankensystems haben wollen!
  • Weil wir einen Teil außerhalb des Schulden- und ungedeckten Papiergeldsystems haben wollen!
  • Weil wir eine Anlageklasse lieben, die im Gegensatz zu Anleihen oder Bankkonten kein Ausfallrisiko besitzt!
  • Weil wir einen Teil außerhalb des möglichen Zugriffs eines immer raffgierigeren Staates haben wollen!
  • Weil wir unseren Politikern und Zentralbankern nicht trauen!
  • Weil Geld weiter per Knopfdruck entsteht und durch nichts außer Vertrauen und das Gesetz gedeckt ist!
  • Weil wir zudem glauben, dass es sich seit 2009 um eine Scheinblüte handelt und gerade die nächsten Blasen aufgeblasen werden, die irgendwann platzen werden!

http://www.rohstoffraketen.de/

 

 

Das Ende der Mittelschicht: Der Wohlstand verabschiedet sich aus Europa (30.11.2013)

Das Versprechen der EU, mehr Wohlstand für alle zu schaffen, hat sich nicht erfüllt: In den meisten Staaten verschwindet die Mittelschicht. Vieler Bürger arbeiten rund um die Uhr - und können von ihrem Einkommen nicht leben. Wir erleben das Ende einer großen Illusion.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/30/das-ende-der-mittelschicht-der-wohlstand-verabschiedet-sich-aus-europa/

 

EU plant Überwachung von Kritikern und Umerziehungslager (26.11.2013)

Die EU will „intolerante Bürger“ überwachen. Jugendliche, welche nicht den EU-Vorgaben für "Toleranz" entsprechen, sollen umerzogen werden. - Das Recht auf freie Meinungsäusserung in Europa wird damit massiv eingeschränkt.  Es droht die totale Orwell-Diktatur im Stil der der ehemaligen UdSSR.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/15949-eu-ub

 

Deutschland und die EU: Verfassungsbruch am laufenden Band (23.11.2013)

Die Aushöhlung der deutschen Souveränität durch nicht demokratisch legitimierte Gremien in EU und EZB beschleunigt sich im Zuge der Euro-Krise. Immer mehr Provisorien treten an die Stelle von Gesetzen, Rechtsstaat und Demokratie verlieren an Bedeutung. Weil die EU jedoch selbst schwach ist, ist Europa bald nur noch eine Versammlung von Opportunisten und Taktierern. So sehen Weltmächte am Ende ihres Lebens-Zyklus aus.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/23/deutschland-und-die-eu-verfassungsbruch-am-laufenden-band/

 

Die Junker blasen zum Angriff: Die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa (22.11.2013)

Die Zentralbanker übernehmen das Kommando: Jörg Asmussen fordert in New York die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Mario Draghi bezeichnet Kritiker der EZB als Nationalisten. Parlamente in ganz Europa sind gelähmt. Sie greifen in finaler Panik in die Staatskasse. Die Morphinisten der Macht in Brüssel torkeln von Schlappe zu Schlappe. Die Folge wird das Ende der Demokratie sein - und die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/22/demokratie-schwach-wie-nie-die-rueckkehr-der-feudal-herrschaft-in-europa/

 

Freihandel mit Kanada: EU gibt Europa zur Plünderung frei (19.11.2013)

Das Freihandels-Abkommen der EU mit Kanada wird die europäische Gerichtsbarkeit für US-Investoren abschaffen. Die EU-Kommission setzt die Bürger Europas gigantischen Risiken aus. Vielen Multis wird mit diesem Abkommen die Tür zu Europa geöffnet. Im Wind-Schatten der NSA-Debatte opfert Brüssel das europäische Rechtssystem auf dem Altar der globalen Industrie-Lobby.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/19/eu-freihandel-mit-kanada-schafft-den-rechtsstaat-fuer-konzerne-ab/

 

Straf-Zinsen für Sparer: Finanz-Eliten wollen Bargeld abschaffen (18.11.2013)

Die Niedrig-Zins-Politik der Zentralbanken ist gescheitert: Nun kursiert eine neue Idee, wie die Bürger gezwungen werden können, ihr Geld in den Konsum zu stecken: Die Zentral-Banken könnten Negativ-Zinsen einführen. Dies funktioniert nur in einer Gesellschaft ohne Bargeld. Der IWF fordert bereits seit Jahren die Abschaffung des Bargelds. Erste Staaten ergreifen Maßnahmen. In den USA hat nun Obama-Berater Larry Summers die neue Strategie angedeutet.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/18/straf-zinsen-fuer-sparer-finanz-eliten-wollen-bargeld-abschaffen/

 

Spekulanten verdrängen Bauern von den Äckern in Deutschland (16.11.2013)

Die Preise für landwirtschaftliche Nutzflächen sind seit 2008 um 50 Prozent gestiegen. Investoren suchen sichere Anlagemöglichkeiten für das derzeit billige Geld. Um die Preisexplosion zu stoppen, wollen Union und SPD den Kauf von Ackerland beschränken.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/16/spekulanten-verdraengen-bauern-von-den-aeckern-in-deutschland/

 

BRD flirtet mit der Diktatur: Polizei-Staat soll Gesinnung überwachen (11.11.2013)

Ein neuer Entwurf der CDU-CSU zeigt: Die Bundesregierung will die Umwandlung des Rechts-Systems vorantreiben. Als Grundlage einer umfassenden Überwachung der Bürger soll eine Verdachts-Gesellschaft stehen. Die Türen werden geöffnet für eine Gesinnungs-Justiz, in der das Recht auf freie Rede begraben wird. Deutschland flirtet mit der Diktatur.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/11/polizei-staat-soll-gesinnung-ueberwachen-deutschland-flirtet-mit-der-diktatur/

 

500 Milliarden Euro aus deutschen Steuergeldern für Banken-Rettung (11.11.2013)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble arbeitet, von der Öffentlichkeit weitgehend unbeobachtet, an einem neuen Konzept zur Rettung der Banken in Europa: Eine europäische „Agentur“, die über die Abwicklung von Zombie-Banken befinden soll. Da jedoch selbst Abwicklungen von maroden Banken mit immensen Kosten verbunden sind, soll ein europaweites Netzwerk aus nationalen Abwicklungsfonds geschaffen werden. Die Federführung liegt beim Bundesfinanzministerium.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/11/schaeuble-500-milliarden-euro-aus-deutschen-steuergeldern-fuer-banken-rettung/

 

Überwachung: EU will Kritiker im Internet gezielt überwachen (11.11.2013)

Vor der EU-Wahl 2014 gibt die EU 2,5 Millionen Euro aus, um politische Diskussionen im Internet zu überwachen. Im Fokus stehen Länder, die sich Euro-skeptisch geben. Kritiker sprechen von Stalking durch die EU. Um auch positiv gegen die Euro-Skeptiker vorzugehen, plant die EU umfassenden Werbe-Kampagnen in eigener Sache.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/11/stalking-eu-will-kritiker-im-internet-gezielt-ueberwachen/

 

Enteignungspropaganda, ultrahart (10.11.2013)

Wir alle kennen die „Enteignungs-Propaganda“ in der uns die Politik über die Medien mitteilt, dass sie die Banken in Zukunft nicht mehr retten will, sondern jetzt die Sparer drankommen. In Zypern wurde das im März 2013 bereits real gezeigt. Seit etwa einer Woche kommt diese Enteignungspropaganda jetzt ultrahart, als wollte man einen Bank Run auslösen. Ist das Absicht?

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15722-enteignungspropaganda-ultrahart

 

TTIP: Das Freihandelsabkommen der EU mit der USA ist eine Kriegserklärung der Global Player an die Politik (8.11.2013)

Ein Blick auf die ersten Blaupausen lässt ahnen, was Europas Bürger nicht zu früh erfahren sollen.

 

Bereits vor fünfzehn Jahren versuchten Großunternehmen bei den Verhandlungen über das Multilaterale Investitionsabkommen (MAI) ihre Macht heimlich still und leise in unvorstellbarem Maße auszuweiten. Damals scheiterte das Projekt am hartnäckigen Widerstand der Öffentlichkeit und der Parlamente. Damit wurde unter anderem verhindert, dass sich einzelne Konzerne denselben Rechtsstatus wie Nationalstaaten verschaffen konnten. Das hätte etwa bedeutet, dass Unternehmen eine Regierung verklagen können, "entgangene Gewinne" aus Steuergeldern auszugleichen.

 

Jetzt aber kommen diese Pläne erneut auf den Tisch, und zwar in deutlich verschärfter Fassung. Der offizielle Name des neuen Projekts lautet "Transatlantic Trade and Investment Partnership", abgekürzt TTIP.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1106-das-freihandelsbakommen-der-eu-mit-der-usa-ist-eine-kriegserkl%C3%A4rung-der-global-player-an-die-politik

Blaupause Detroit - Die große Plünderung nach der Pleite. Detroit fällt an die Gläubiger (7.11.2013)

Der Fall Detroits zeigt: Bei der Pleite einer Kommune kommt es ganz dick. Die Banken mussten als Gläubiger abgesichert werden, um einen System-Zusammenbruch der öffentlichen Finanzen zu verhindern. Sie werden aus der Insolvenz-Masse bevorzugt bedient - damit an den Finanz-Märkten keine Panik ausbricht. Rentner und Bürger müssen sehen, was für sie übrig bleibt. Ein Lehrstück der globalen Schulden-Falle. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/07/die-grosse-pluenderung-nach-der-pleite-detroit-faellt-an-die-glaeubiger/

 

BASF-AR-Chef Voscherau: „Den Blaumann oder Weißkittel durch grüne Gummistiefel zu ersetzen, wäre ein Morgenthau-Plan 2.0" (6.11.2013)

Zu einem drastischen historischen Vergleich griff der wortgewaltige Voscherau, um eine solche Schwerindustrie- und innovationsfeindliche Grundhaltung zu brandmarken: „Den Blaumann oder Weißkittel durch grüne Gummistiefel zu ersetzen, wäre ein Morgenthau-Plan 2.0".

 

Für die EU bedeutet das aus Sicht des BASF-Chefaufsehers, dass es eine „Reform an Haupt und Gliedern brauche", um auf die Herausforderungen im globalisierten Umfeld reagieren zu können. Voscherau unterstützt dabei die Forderung des britischen Premiers David Cameron nach einer „Repatriierung von Zuständigkeiten", also eine Rückverlagerung von Kompetenzen in die Nationalstaaten, deren Gestaltungsmacht ansonsten untergraben werde: „Es sollte keinen Utopien der Vereinigten Staaten von Europa nachgehangen werden."

http://www.format.at/articles/1345/931/368985/basf-chef-voscherau-industrie-europa

 

10 % auf Spar-Guthaben - IWF-Zwangsabgabe: Der Plan zur großen Enteignung geht auf. (6.11.2013)

Die Strategie des IWF zur großen Enteignung geht auf: Mit dem Vorschlag, auf die Vermögen aller europäischen Haushalte eine Schulden-Steuer von 10 Prozent zu erheben, wurde ein Stein ins Wasser geworfen – um auszuloten, wie groß der Widerstand der Bürger sein wird. Experten behaupten, das Ganze werde nicht so heiß gegessen. Doch Vorsicht: Die giftige Suppe kocht bereits auf dem Herd. Wird sie ausgeschenkt, werden die Deutschen ebenfalls zur Kasse gebeten.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/06/iwf-zwangsabgabe-der-plan-zur-grossen-enteignung-geht-auf/

 

NEU! Die erfolgreichsten Gehirnwäsche-Techniken. Der Globalisierungs-Fanatiker. (November 2013)

Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie

Warum diese Studie? Und - für wen?

 

Die Abschöpfung von Steuermitteln in vierstelliger Milliardenhöhe zur Fütterung von Spekulanten, der Angriff auf die Sparergroschen und die Orwellschen-Polizeistaat-Aktivitäten der totalen Überwachung führen zu Fragen.

 

Der Glaube der Deutschen und Europäer in die Kompetenz und den Willen des politischen Systems, Probleme lösen zu wollen und zu können, schwindet von Jahr zu Jahr. Manch einer glaubt daher: 

 

„Das System hat keine Fehler - sondern ist der Fehler!“

 

Dieses Buch wendet sich an Menschen, die die psychologischen und insbesondere die Strategien von NLP (= Neuro-linguistische Programmierung) kennen lernen möchten – und zwar aus einer völlig neuen Perspektive. Mit Fragen, die so noch niemals gestellt wurden. In der Regel werden NLP-Methoden eingesetzt, um die eigenen Wahrnehmungs- und Kommunikations-Fähigkeiten, den eigenen Zustand und die Gefühlslage zu verbessern oder auch den kommunikativen Umgang mit anderen. Z.B. im Verkauf oder der Mitarbeiterentwicklung.

 

In diesem Buch werden folgende Fragen beantwortet:

 

„Welches Bild von der Welt habe ich eigentlich? Und warum?“

Warum werden Meta-Glaubenssätze als Naturereignis betrachtet und kaum hinterfragt? 
 

In NLP ist die Arbeit mit Glaubenssätzen, Glaubenssystemen und Werten also „Überzeugungen“ ein wichtiger Bereich. Glaubenssätze, die „von außen“ kommen, werden als gegeben – als Naturereignis betrachtet und kaum hinterfragt. Diese Meta-Glaubenssätze  stammen - jenseits der persönlich-familiär-beruflich erlebbaren Ebene – aus Medien, Politik und Wirtschaft.

 

Beispiele: „Die Westliche-Werte-Demokratie und das Finanz-System sind großartig - und vorbildhaft für die ganze Welt“ oder „Das Mullah-Regime in Iran ist irre“.

 

Diese Meta-Glaubenssätze  haben die Eigenart, daß sie der einzelne aus seiner Erlebniswelt mit seinen Wahrnehmungskanälen in der Regel in ihrem inneren Wahrheitsgehalt nicht überprüfen kann. Wer saß schon auf dem Schoß von Angala Merkel oder Hussein Obama? Sie werden so kaum reflektiert – aber dennoch integriert in das eigene Denken und Fühlen. Und das hat erhebliche Auswirkungen auf die Denk-, Werte- und Gefühlswelt eines jeden einzelnen von uns. So schafft und suggeriert damit das bestehende politische System im Ergebnis erst eine bestimmte Vorstellung von der Welt (Modell von Welt) – von dem dann der Bürger glaubt, diese Vorstellung sei seine ureigene. Dieses Modell von Welt produziert gleichzeitig „Gefühls-Zustände“ im einzelnen Bürger, die dann die Medien uns als „Zeitgeist“ verkaufen. 

 

Viele gingen bisher bisher davon, daß dieses demokratische System die Lebensinteressen der Menschen und Völker und der Unternehmen vertritt, die reale Güter schaffen.

Die Desillusionierung - ausgelöst durch Bürgschaften des Parlaments, der Bundesbank u.a. für ausländische Finanzkreise in Höhe von mehr 1.100 Milliarden Euro und die Orwellsche Überwachung greift aber immer mehr um sich. Und so fragt sich mancher:  

  • WER hat dieses politisch-wirtschaftliche System eigentlich geschaffen, das uns sein Glaubens-System einpflanzt?
  • WER hat es installiert? 
  • WER hat es legitimiert? 
  • WESSEN Interessen verfolgt das System? 
  • Für welche Ziele?
  • Welche psychologischen Methoden setzt die Finanz-, Polit- und Medien-Elite eigentlich ein?

Die bisher in der NLP-Literatur unter diesen Gesichtspunkten nicht behandelten Kommunikations-Techniken und Strategien zur Fremd-Steuerung und Fremd-Bestimmung der Bürger und Mittelständler stehen somit im Zentrum dieses Buches.

 

Beispiel: Eine sehr beliebte und wirksame NLP-Technik der Medien und Politiker in ihrer Propaganda ist das vorherrschende Rezept der „Verknüpfung von Tatsachen und Suggestionen“. Nehme 3 Teile: 

  • ein Element Wahrheit = Tatsache
  • plus eine neugedeutete Halbwahrheit = Suggestion
  • plus eine fette Lüge = Super-Suggestion    
  • Und gelegentlich - in Abhängigkeit vom zu erreichenden Ziel: füge ein Schuldgefühl hinzu

Und schon ist eine neu-demokratische Realität geschaffen – und die Medienkonsumenten genießen wohlig die positiven oder negativen Gefühle – ausgelöst durch die Schöpfer dieser Wirklichkeit.

 

Warum ist das so?

 

Unser Unterbewußtsein folgert aus diesem einen wahren Teil und der Fülle an Details, daß eine präsentierte „Information“ insgesamt richtig ist - ja wahr sein muß. Wie wir aus der Hypnose wissen, wird dann am kritischen Bewußtsein vorbei das Gesamtpaket von Tatsachen, Suggestionen und Schuldgefühl im Unterbewußtsein als Wirklichkeit geankert. Aber nur wenn es emotional "aufgeblasen" ist. Das kritische Bewußtsein, das Dinge hinterfragen könnte, ist ausgeschaltet. Diese und viele andere Techniken werden im Detail vorgestellt – mit Beispielen aus der demokratischen Praxis.

 

Warum will die „Elite“ unser Denken und Fühlen konditionieren und steuern?

Wurde der Begriff „Neue Welt-Ordnung“ (NWO) uns bis vor kurzem noch als ein Begriff aus der Kiste der „Verschwörungstheorie“ verkauft, geht dieser heute den Politikern und Bankiers locker über die Lippen. Sind es diese globalistischen Interessen der Elite, die sie antreiben, um uns als brave Schafe in die (NWO) zu (ver-) führen?

 

Darauf gibt das Buch Antworten – und ist damit auch ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie – und der Schauspieler, die hier die Demokraten und „freien“ Medien-Journalisten mimen, die uns täglich ihre Deutung der Welt-Ereignisse einpflanzen. Es wird zum ersten Mal der Versuch unternommen, dieses politische System psychologisch im Zusammenhang mit dem Globalismus-Wahn auszuleuchten: die Akteure, ihre Motive, Ziele und das politisch-wirtschaftliche Programm der Internationalisten.

 

Außerdem lernen wir Überzeugungen kennen, die uns von dem politischen System eingepflanzt werden. Diese Gedankenviren (z.B. Globalismus, Schuld und Sühne) sind lebensgefährlich, denn sie umgehen das Bewußtsein bzw. schalten das Selbstdenken aus und setzen damit die uns von der Evolution mitgegebenen Überlebensmechanismen außer Kraft – und können somit tödlich wirken.

 

Im letzten Teil schließlich gibt es zahlreiche Anregungen, um uns aus dem Nasenring der Globalisten zu befreien. Wer Lösungsideen für eine De-Programmierung sucht, kann sie hier finden. Der Leser möge meine Ausführungen als Impulse betrachten – die er annehmen mag oder auch nicht. Das Buffet ist gerichtet.

 

Wolfgang R. Grunwald - Strategie-Berater, NLP-Business Coach - ist Experte für kommerzielle und politische Kommunikation. Als erster hat er den Einsatz der psychologischen Manipulations-Techniken durch die Globalisten gegen die Nationen und Bürger systematisch, system- und demokratie-kritisch untersucht. Die brandneue Studie berücksichtigt auch die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und NLP.

 

Er hält Vorträge & gibt Seminare zu den Themen "Casino-Kapitalismus" und „Psychologische Kriegsführung". Parteilos.

 

Welche Fragen beantwortet die Studie im Detail? >>> Klick hier!

Detailliertes Inhaltsverzeichnis:  >>> Klick Hier!


Buch in Papierform (DIN A4 - 253 Seiten mit 145 farbigen Abbildungen)

ungewöhnlich im Format - einzigartig im Inhalt

Auslieferung nach Zahlungseingang: 28,90 Euro (inkl. 7% MwSt und Versand)

 

Hier geht es zum Shop:  http://www.gehirnwaesche.info/shop/

 

Sie können auch die e-book Version als PDF bestellen für nur 15 Euro (inkl. 19% MwSt).

Der Vorteil des e-books ist neben dem günstigen Preis die umfangreiche Linksammlung. 

 

Innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang wird Ihnen der download-link für das E-Book  per email zugeschickt!

Ja - ich kaufe jetzt die E-Book Version (pdf) und / oder das Buch in gedruckter Form

 

Per Paypal oder per Überweisung:

 

Hier geht es zum Shop:  http://www.gehirnwaesche.info/shop/

 

 

Pleite der Hausbank: Bank-Kunden und Sparer haben rechtlich das Nachsehen (4.11.2013)

Der EZB-Stresstest ist vor allem ein gefundenes Fressen für die internationalen Investment-Banken: Sie erhalten wertvolle Informationen über die Konkurrenten. Schwache Banken können über Nacht in die Pleite betrieben werden. Bank-Kunden sollten den Prozess genau beobachten: Trifft es ihre Bank, sind die Bank-Kunden die Verlierer.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/04/pleite-der-hausbank-bank-kunden-und-sparer-haben-rechtlich-das-nachsehen/

 

Derivate: USA verteidigen das weltweite Monopol auf Gift-Papiere (1.11.2013)

Die USA wollen die Derivate aus dem geplanten Freihandels-Abkommen mit der EU ausgliedern. Der Grund: Die großen Investment-Banken wollen nicht riskieren, sich über europäische Rechtsvorschriften ärgern zu müssen. Dazu haben sie eigentlich keinen Grund: Die Regulierung in Europa ist ohne jede Durchschlagskraft.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/01/derivate-usa-verteidigen-das-weltweite-monopol-auf-gift-papiere/

 

"Die NSA werde weiter alles abhören, was sie technisch erfassen kann. Die wichtigste Aufgabe der Überwachung sei die Sicherheit des Finanz-Systems." (NSA-Chef Alexander 29.10.2013)

Der Chef der NSA, Keith Alexander, zeigt den schwachen Europäern kaltschnäuzig ihre Grenzen auf: Die NSA werde weiter alles abhören, was sie technisch erfassen kann. Die wichtigste Aufgabe der Überwachung sei die Sicherheit des Finanz-Systems. Da verstehen die Amerikaner keinen Spaß. Eine EU-Delegation wurde in Washington nicht einmal zur Kenntnis genommen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/wir-sind-die-helden-nsa-chef-alexander-weist-europaeer-in-die-schranken/

 

 

IWF knallhart: Die große Enteignung - Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben (17.10.2013)

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/

 

USA: FEMA-Camps, Millionen Särge, und Milliarden Gewehrkugeln (17.10.2013)

Die USA rüsten für die finale Katastrophe und innere Unruhen. Heimatschutzbehörde orderte 1,6 Milliarden Geschosse. - Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt wurden über 800 sogenannte FEMA-Camps errichtet und mehrere Millionen Plastik-Särge bestellt. Die FEMA-Verordnungen können die USA jederzeit in eine Diktatur verwandeln unter Abschaffung sämtlicher Freiheits- und Bürgerrechte.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/15357-usa-fema

 

Der brutalste Raubzug aller Zeiten: Wie die Banken den Crash planen (15.10.2013)

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/15/der-brutalste-raubzug-aller-zeiten-wie-die-banken-den-crash-planen/

 

Europas Banken können sich nicht aus eigener Kraft retten (13.10.2013)

Zwangsabgabe, Steuergelder, Enteignung: Die Bürger Europas werden die Hauptlast der Rettung der Banken tragen müssen. Denn es stellt sich heraus: Die Banken können das nicht mehr aus eigener Kraft. Die Technokraten von EZB, IWF und EU arbeiten unter der fachkundigen Leitung von Wolfgang Schäuble an der Lösung des Problems. Die Zeit drängt, Risiken und Schulden steigen. Es wird ein heißer Herbst.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/13/europas-banken-koennen-sich-nicht-aus-eigener-kraft-retten/comment-page-2/#comments

 

EU: Bankenrettung zählt nicht zum Defizit (11.10.2013)

Mit einem schmutzigen Bilanztrick versucht sich die EU und die Eurozone die Schuldensituation schönzurechnen: Staatliche Schulden für Bankenrettungen sollen in Zukunft nicht auf Haushaltsdefizite angerechnet werden.

 

Die EU-Kommission will Kapitalspritzen von Mitgliedstaaten für marode Banken nicht auf das Haushaltsdefizit dieser Länder anrechnen. Dies berichtet die F.A.Z. unter Berufung auf einen Brief von Währungskommissar Olli Rehn an die EU-Finanzminister, der dem Blatt vorliegt. Damit hat die staatliche Bankenrettung bis auf weiteres keine Auswirkungen auf etwaige Defizitverfahren.

 

Sollten Staaten im Ergebnis der Prüfung von Bankbilanzen durch die EZB gezwungen sein, unterkapitalisierte Banken aus Steuermitteln mit neuem Kapital auszustatten, werde dies im Sinne des EU-Stabilitätspakts als „einmalige Maßnahme“ gewertet. Diese führe nicht zur Eröffnung eines Defizitverfahrens, auch wenn dadurch das Staatsdefizit über den Maastrichter Referenzwert von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigen sollte.

Für Hans-Werner Sinn vom Münchner Ifo-Institut gibt es im gesamten Euroraum 6’400 Banken zu beobachten....

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/15286-eu-bankenrettung-zaehlt-nicht-zum-defizit

 

EU verbietet Schlesischer Streuselkuchen in Deutschland (8.10.2013)

Nach Glühbirnen-Verbot, Duschkopfverordnung, Gurkenkrümmungs-Richtlinien nun auch noch das: Die EU mischt sich ins deutsche Bäckerhanderk ein. Ein Görlitzer Konditor darf sein Backwerk nicht mehr "Schlesischer Streuselkuchen" nennen. Nun hat der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks eine Klage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg eingereicht.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/15253-eu-verbietet-schlesischen-streuselkuchen-in-deutschland

 

Politik kapituliert vor Finanz-Eliten: Steuerzahler müssen Banken retten (4.10.2013)

Die Euro-Retter fürchten die Wut der Bürger bei Banken-Rettungen. Daher sollen nun still und leise, doch wieder die Steuerzahler für die Rettung von Pleite-Banken in Europa aufkommen. Das System hat Methode: Der deutsche Steuerzahler kann sich nicht wehren, wenn er enteignet wird. Die Schulden-Politiker versuchen so, ihr Scheitern zu vertuschen. Bis zum bitteren Ende.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/04/politik-kapituliert-vor-finanz-eliten-steuerzahler-muessen-banken-retten/

 

Mächtige Investmentbank. Wie sich Goldman Sachs die Welt untertan macht (24.9.2013)

Staatsfeind Nummer eins, Finanz-Krake, Darth Vader der Wall Street – keine US-Bank ist umstrittener als Goldman Sachs. Eine französische TV-Dokumentation wirft einen Blick hinter die Fassade des Wall-Street-Riesen. FOCUS Online hat reingeschaut.

 

Schon der Titel bringt es auf den Punkt: „Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt“ heißt die Dokumentation der französischen Journalisten Jérome Fritel und Marc Roche, die Dienstagabend bei Arte lief. Die Autoren stellen die US-Investmentbank Goldman Sachs als Krake dar, die ihre Tentakel um die ganze Welt spannt – und trotz ihrer Größe ein Mysterium ist.

http://www.focus.de/finanzen/banken/tid-33723/darth-vader-der-wall-street-goldman-sachs-hinter-der-maske-des-weltlenkers_aid_1110279.html

 

BIZ: Die mächtigste Bank der Welt kündigt den Crash an (19.9.2013)

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet die aktuelle Lage auf den Finanzmärkten als noch schlechter als vor der Lehman-Insolvenz. Die Warnung der BIZ könnte der Grund sein, warum die US-Notenbank entschied, weiter unbegrenzt Geld zu drucken: Die Zentralbanken haben die Kontrolle über die Schulden-Flut verloren und geben auf.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/19/biz-die-maechtigste-bank-der-welt-kuendigt-den-crash-an/

 

Die Versprechen der Euro-Retter: Wie versprochen – so gebrochen. Chronologie (Stand 14.9.2013)

Die Geschichte der Euro-Rettung ist eine Chronologie der falschen Behauptungen und gebrochenen Versprechen. Warum sollte sich das ändern? Die Höhepunkte im Überblick.

 

Oktober 2009
Griechenlands Haushaltsdefizit wird offenbar. Das Defizit liegt bei 12,5 Prozent. Ganz Euroland ist geschockt.

 

Dezember 2009
Die Griechenlandkrise wird offenbar. Wolfgang Schäuble sagt: „Wir Deutschen können nicht für Griechenlands Probleme zahlen“.

 

Februar 2010
Angela Merkel: „Griechenland ist Teil der Europäischen Union. Griechenland wird nicht alleine gelassen.“

 

weiter ....

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/14/die-versprechen-der-euro-retter-wie-versprochen-so-gebrochen/

 

Deutscher Steuerzahler soll marode Unternehmen in Südeuropa retten (12.9.2013)

Die EZB hat eine neue Schulden-Bombe entdeckt: Es geht um 145 Milliarden Euro fauler Kredite von kleinen und mittleren Unternehmen aus Südeuropa. Rund 60 Prozent davon allein in Spanien und Italien. Die EZB prüft nun, die ausstehenden Kredite mit einem Mindestrating von „A“ als Wertpapiere in ihre Bilanz zu übernehmen. Damit landet ein signifikanter Teil des Risikos von maroden Unternehmen beim deutschen Steuerzahler.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/12/deutscher-steuerzahler-soll-marode-unternehmen-in-suedeuropa-retten/

 

G20-Gipfel beschließt weltweiten Zugriff auf die Vermögen der Bürger (7.9.2013)

Im Schatten des Kriegsgetöses hat der G 20-Gipfel eine weitreichende Entscheidung getroffen: In Zukunft werden die Steuer-Daten jedes einzelnen Bürgers weltweit verfügbar gemacht. Vordergründig geht es um Steuerflucht. Tatsächlich geht es darum, dass die Staaten-Gemeinschaft die lückenlose Kontrolle über die finanziellen Verhältnisse jedes einzelnen Bürgers übernehmen wird. Der Gipfel markiert einen Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Enteignung der Bürger.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/autor/deutsche-wirtschafts-nachrichten/

 

EU-Banken: 300 Billionen Euro faule Derivate! (27.7.2013)

Die nächsten Monate werden so turbulent, dass sie in die Geschichtsbücher eingehen werden. Verzweifelt suchen EU-Politiker nach Lösungen, wie sie das Platzen der Derivaten-Blase verhindern können. Keine Grossbank, die keine Derivate in ihren Büchern hat.

 

Die Schrottpapiere belaufen sich auf rund 300 Billionen Euro. Die Finanz-Institute haben keine Chance die Blase zu überleben, wenn sie nicht auf die Gelder ihrer Kunden zurückgreifen.

 

http://www.seite3.ch/EU+Banken+300+Billionen+Euro+faule+Derivate+/582658/detail.html

 

Obama bei Merkel: Die Angst der Politik vor dem Biss der Finanz-Eliten (19.6.2013)

US-Präsident Barack Obama gilt längst nicht mehr als der neue John F. Kennedy. Er ist im Netz der Finanz-Eliten gefangen. Diese erwarten Ergebnisse und folgen einem Plan, den der Ökonom Joseph Stiglitz in bemerkenswerter Offenheit enthüllt hatte: Es geht um die Unterwerfung der Nationen unter ein feudalistisches System. Mit der neuen Freihandels-Zone soll Angela Merkel bewegt werden, Europa für die US-Interessen zu öffnen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/18/merkel-und-obama-die-angst-der-politik-vor-dem-biss-der-finanz-eliten/

 

Bundestag beschließt Enteignung der deutschen Steuerzahler (14.6.2013)

Vor der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, wird der Deutsche Bundestag am Donnerstag eine weitreichende Aufgabe von Souveränitätsrechten beschließen. Mit der Beauftragung der EZB als niemandem verantwortliche Banken-Aufsicht verliert der deutsche Steuerzahler endgültig die Kontrolle über die 135 Milliarden Euro, die Deutschland in den von niemandem kontrollierten ESM einzuzahlen hat. Das Votum des Bundestags wird eine historische Entscheidung.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/13/bundestag-beschliesst-enteignung-der-deutschen-steuerzahler/

 

Boston Consulting: Euro-Krise muss mit radikaler Enteignung gelöst werden (22.4.2013)

Die Boston Consulting Group fordert, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/boston-consulting-euro-krise-muss-mit-radikaler-enteignung-geloest-werden/

 

 

Zentralbank Zyperns beruhigt die Anleger (11.2.2013)

 

Am 11.Februar beruhigte die Zentralbank Zyperns die Anleger: Ihre Ersparnisse seien durch die Verfassung Zyperns und die EU Menschenrechts-Konvention gesichert!

 

Am 25. März teilte die Regierung nach EU-Druck mit, das Einlagen über 100.000 Euro einen “Haarschnitt” von 40% (oder vielmehr 60%) erwarten können!

 

Euro-Chef Dijsselbloem hat diese Methode für die der Zukunft für verschuldete Banken erklärt. Aber dieses Verfahren hatten die NWO-Bankster längst geplant: The Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), The FED und die Bank of England veröffentlichten gemeinsam schon am 10. Dez. 2012 diese Strategie für insolvente Grossbanken :

 

Man konfisziert Teile der Sparer-Einlagen und gibt stattdessen den Anlegern wertlose Aktien in der bankrotten Bank. Danach muss die FDIC den betrogenen Anlegern keine Deckung für ihre Einlagen zahlen!

 

Am 21. März hatte die kanadische Regierung in ihrem ECONOMIC ACTION PLAN of CANADA 2013 mitgeteilt, einen Risikomanagement-Rahmen für systemrelevante Banken Kanadas umzusetzen. Dieser Rahmen wird im Einklang mit den Reformen in anderen Ländern und wichtigen internationalen Standards wie den Schlüssel-Attributen des Financial Stability Boards für Effektive Lösungs-Verfahren für Finanzinstitute sein.

 

Nun hat New Zealand sich diesem Diebstahl angeschlossen. Es geht um Selbstrettung der Banken – und das Mittel ist: “Rekapitalisierung durch die sehr schnelle Umwandlung von bestimmten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in regulatorisches Kapital, um wieder zur Rentabilität zurückgeführt zu werden”. Also: durch Anleger-Ersparnisse.

Putin führt WDR-Mann Schönenborn vor: „Wie heißen Sie?“ (6.4.2013)

Die ARD kam in den Genuss eines Interviews mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Für den Fragesteller Jörg Schönenborn – hierzulande bekannt als Erfinder der Demokratie-Abgabe – wurde das Gespräch allerdings zum Albtraum. Es war ein Sieg der russischen Angriffslust über die bräsige Eitelkeit des deutschen Funktionärs-Fernsehens.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/06/putin-fuehrt-wdr-mann-schoenenborn-vor-wie-heissen-sie/

EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher (1.4.2013)

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/30/ezb-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

 

Täuschen und Tarnen - in der BRD-Demokratie 1999 - 2013

Bankenverband: Es gibt keinen Rechts-Anspruch auf das Geld am Konto (19.3.2013)

Die Guthaben bei privaten Banken in Deutschland sind nicht sicher. Es gibt zwar eine unverbindliche Garantie, aber keinen Rechtsanspruch. Bei ausländischen Banken gibt es nicht einmal eine Einlagensicherung für deutsche Bank-Guthaben.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/17/bankenverband-es-gibt-keinen-rechtsanspruch-auf-einlagensicherung/

 

Enteignung der Sparer in der Euro-Zone hat begonnen (18.3.2013)

Am Wochenende (16.3.2013) hat die Enteignung der Sparer in der Euro-Zone begonnen. In Zypern sind in einer Nacht- und Nebelaktion über Nacht Teile der Sparkonten eingefroren worden. Im Details sieht eine Regelung wie folgt aus: Bei Sparguthaben bis 100.000 wurden 6,75% eingefroren. Bei den größeren Vermögen wurden sogar 10% fällig.

 

Die Aktion erfolgte wie so oft am Wochenende. Und das hat einen guten Grund – wie auch

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Interview noch einmal erklärte:

"Bankeinlagen sind eine sensible Sache, da muss man schnell handeln, daher macht man es am Wochenende."

http://www.n-tv.de/wirtschaft/kommentare/Europa-statuiert-ein-Exempel-article10318881.html

 

Einlagensicherung: Staat muß nicht zahlen (18.2.2013)

Bei Abschluss eines Tagesgeldkontos klammern sich viele Sparer an den so wichtigen Satz im Vertrag, das eingelegte Geld sei bis zu einer bestimmten Höhe abgesichert. Das gibt ihm die Sicherheit, seine Unterschrift unter den Vertrag zu setzen. Was viele nicht wissen ist, dass jeder Sicherungsfonds nur das auszahlen kann, was drin ist. Wer dann glaubt, er könne sich an den Staat wenden, weil dieser Spareinlagen garantiert, der irrt sich. Das hat jetzt ein europäisches Gericht bestätigt.

 

http://www.start-trading.de/blog/2013/02/15/gerichtsurteil-zur-einlagensicherung-staat-muss-nicht-zahlen/

 

 

„Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“ (Focus 13.2.2013)

Sprechverbote und Tabus bestimmen den öffentlichen Diskurs: „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, glaubt der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik.

 

Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten....

 

http://www.focus.de/finanzen/news/tid-29319/political-correctness-klappe-zu-loesung-statt-blockade_aid_911035.html

 

Boston Consulting: "Internationale Finanzwelt ist ein Schneeball-System" (27.12.2012)

Um die globale Wirtschaft am Laufen zu halten, würden weltweit immer mehr Schulden aufgenommen. Dieses Vorgehen gleiche einem Schneeball-System, das plötzlich zusammenbrechen könne, meint Boston Consulting. Selbst wenn die Regierungen sich endlich der Realität stellen: Der Ausstieg aus dem aufgeblasenen System wird massive Verluste nach sich ziehen.

 

Bisher war die Bezeichnung der internationalen Finanzsystem als Schneeball-System vom Establishment ins Reich der Verschwörungstheorien verwiesen worden. Von einem Schneeball-System spricht man, wenn immer neue Gelder in eine Unternehmung gepumpt werden, um Altgläubiger oder Investoren zu befriedigen, ohne dass dafür an irgendeiner Stelle eine echte Leistung erbracht wird (ein Produkt, Wachstum etc.).

 

http://www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/27/boston-consulting-internationale-finanzwelt-ist-ein-schneeball-system/

 

 

Fiskalpakt - ESM und Target-2 am Beispiel des Transfers der Fußball-Spieler Özil und Khedira

Mesut Özil ist dieser ebenso elegante wie erfolgreiche Mittelfeldspieler, der 2010 gegen eine

Ablösesumme von Euro 15 Millionen von Werder Bremen nach Real Madrid wechselte. Sami

Khedira, ehemals beim VfB Stuttgart, folgte im gleichen Jahr zu den berühmten Madrilenen.

Seine Ablösesumme betrug, so wird berichtet, Euro 14 Millionen. Das macht, werden Sie

denken, zusammen Euro 29 Mio, die die Spanier bezahlt haben.

 

Nein, Irrtum!

Nicht die Spanier, sondern die Deutsche Bundesbank hat bezahlt. Die grenzüberschreitende

Zahlungsverrechnung erfolgte über das System Target-2. Dazu erteilte die spanische

Nationalbank der Bundesbank den Auftrag, Euro 15 Mio + Euro 14 Mio an Werder und den VfB

(bzw. deren Banken) auszuzahlen, was zweifelsfrei auch geschehen ist. Zum "Ausgleich"

erhielt die Bundesbank Papierforderungen gegen die EZB (= positive Target-2-Forderung).

Auf diese simple Weise ist die Deutsche Bundesbank inzwischen um insgesamt rund Euro 700

Milliarden Euro von den "Südländern" (Spanien, Griechenland, Italien usw.) gerupft worden.

Das Geld dürfte weg sein und zukünftig weiteres, wenn wir uns nicht wehren! Ihr Geld, liebe

Leser, denn die Bundesbank gehört letztlich den Bürgern und wenn dort unser gutes Geld

gegen schwache EZB-Schuldscheine (EZB-Haftungskapital nur knapp Euro 11 Mrd!)

ausgetauscht wird, dann sind wir direkt betroffen, ob wir es fühlen oder nicht! Im konkreten

Fall haben wir selbst die Ablösesummen Euro 15 + 14 Mio an die Ex-Vereine dieser

Weltklassespieler gegen EZB-Schuldscheine kreditiert. Mit anderen Worten, wir haben für

Özil und Khedira teuer bezahlt, damit diese nun als hervorragende Fußballer von "El Madrid"

ihren Gegnern, u.a. deutschen Clubs, die Hölle heiß machen können!

 

Wir denken, dass es ziemlich schwachsinnig ist, ein Abrechnungssystem zu unterhalten, das

zu solchen Ergebnissen führt und in kürzester Zeit (wohl weitgehend uneinbringliche)

Forderungen von hunderten Milliarden Euro (derzeit Euro 695 Milliarden!) auftürmt, anstatt für

permanenten Kontoausgleich zu sorgen. Was meinen Sie, was ist besser: 700 Euro in der

Tasche oder eine Forderung von 700 Euro gegen die EZB? Man fragt sich dabei doch

unwillkürlich, wer oder was ist denn überhaupt die EZB? Kann denn die überhaupt und wenn

ja, wann, die 700 Euro zurückzahlen? Da wir die erzwungene Target-2-Kreditierung aus

verschiedenen Aspekten für kriminell halten, haben wir uns schon vor langem einer

Strafanzeige von Prof. Schünemann gegen Mitglieder des Vorstandes der Bundesbank

angeschlossen. Prof. Bernd Schünemann hat nun die Strafanzeige erweitert.

Target-2 (s.a. www.target-2.de) ist Teil des krankhaften "Rettungswahns" von Regierung und

Opposition, die unser Geld im "finanziellen Bermudadreieck Target-Fiskalpakt-ESM" solange

versenken, bis Deutschland finanziell vollständig ruiniert sein wird. Target-2 wirkt dabei als

explosiver Treibsatz.....

 

18.10.2012 - Bund der Steuerzahler e.V.(Bayern) 

http://www.steuerzahler-bayern.de/Target2-Die-Verharmlosung-einer-finanziellen-Atombombe/43001c51593i1p58/index.html

 

Was ist die tatsächliche und/oder geplante Höhe der Haftung der Deutschen aus dem Euro-Experiment? (Stand 16.8.2012)

 

Target-Verbindlichkeiten 644
Bürgschaften im Rettungsfonds EFSF 253
Geplanter Rettungsschirm ESM 190
EZB-Staatsanleihenkäufe   57
Geplanter Europäischer Einlagensicherungsfonds   55
Erstes Rettungspaket für Griechenland   17
IWF-Beitrag zu den Rettungspaketen   15
Bürgschaften im Rettungsfonds ESM   12

Bisherige Haftung der BRD

d.h. der Deutschen in Mrd. Euro   

1.243

Zur Erklärung:

Target-Verbindlichkeiten sind Nettoforderungen der deutschen Bundesbank gegenüber anderen Notenbanken im Eurosystem. Sie haften also jetzt schon für mehr als eine Billion Euro!

Zum Vergleich: Das ist mehr als doppelt so viel, wie die Steuereinnahmen 2011, die 573 Milliarden Euro betrugen. Dazu kommt, dass Deutschland seit dem Jahr 2000 79,1 Milliarden Euro in die Kassen der Europäischen Union einzahlte.

Die lächerliche Zinsersparnis von 68 Milliarden Euro entspricht gerade mal 5,5 Prozent der bisherigen Haftungen, Garantien und Kosten für Deutschland.

Und dennoch wollen Ihnen die Medien und das regierungsgesteuerte Kieler Institut für Weltwirtschaft glaubend machen, dass wir von Europa profitieren würden!

 

16.8.2012: http://www.gevestor.de/details/verdummung-auf-hohem-niveau-568113.html


Welche kreativen Ansätze durchdenkt die politische Kaste - zur Enteignung der Bürger? Eine Auswahl.

Das Sach- und Geldvermögen der Deutschen in Höhe von 10 Billionen Euro würde ausreichen, um die 8,2 Billionen Euro Schulden der 17 Euro-Staaten zu tilgen – so etwas weckt Begehrlichkeiten. Im nachfolgenden werden einige Möglichkeiten aufgeführt, die im Köcher der Heuschreckenfreunde sind:

 

1) Zwangshypotheken auf Immobilien

Nach 1945 wurden den im Westen lebenden Immobilieneigentümern Zwangshypotheken auferlegt, um einen Lastenausgleich zu schaffen. Die deutschen Vertriebenen aus Schlesien und Ostpreussen wurde so für ihren materiellen Verlust teilweise entschädigt. Ein gerechter Ausgleich der Kriegsfolgelasten.

Ein Ansatz auch für die Zukunft - allerdings zugunsten der Heuschrecken.

 

2) Zwangs-Anleihe

"Nach dem Willen von DGB-Chef Sommer sollen die reichsten Menschen in Europa dazu gezwungen werden, ihren Staaten über eine Anleihe Geld zu überlassen. Die Beträge würden mit einem niedrigen Zinssatz zurückgezahlt und könnten Wachstumsanreize finanzieren."  

"DGB-Chef Michael Sommer will die Reichen mit einer Zwangsabgabe an der Bekämpfung der Euro-Krise beteiligen. "Zwangsanleihen bei Reichen, die verzinst zurückgezahlt werden, sind als Lastenausgleich eine vernünftige Maßnahme", sagte Sommer der "Bild"-Zeitung."   

"Sommer verteidigte die Zustimmung des Bundestages zu den Hilfen für spanische Banken in Höhe von 100 Mrd." (!)  

"Das Instrument der Zwangsanleihe für Reiche hatte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ins Gespräch gebracht. Nach einem DIW-Berechnungsmodell könnte die Abgabe ab einem individuellen Vermögen von 250.000 Euro gelten. Bei einem Satz zehn Prozent ließen sich danach allein in Deutschland rund 230 Mrd. Euro an Einnahmen generieren." 

 

Fazit: Rote und Goldene Internationale - Hand in Hand.

Dabei sollen nicht die Verursacher, Täter und Nutznießer der Krise belastet werden, sondern die demokratische Kaste will die „Reichen“ in Deutschland einmal mehr zur Kasse bitten, um die Zeche zu bezahlen. Mit den „Reichen“ sind vor allem diejenigen gemeint, die mit ehrlicher Arbeit reale Wertschöpfung betreiben z.B. Mittelständler.

25.7.2012 http://www.n-tv.de/politik/Reiche-sollen-ihr-Geld-verleihen-article6809541.html

 

3) Plünderung der Girokonten - über Nacht

Als Italien im Jahr 1992 - nachdem der Euro-Vorgänger ECU gescheitert war – aus dem Währungsverbund ausscheiden musste, zog die italienische Regierung über Nacht von allen Girokonten bei italienischen Banken 6 Promille des aktuellen Kontostandes ein.

 

4) USA 1933 bis 1974: Goldverbot dank des „Emergency Banking Act“

Am 1. Mai 1933 wurde das Gesetz über das Verbot privaten Goldbesitzes in die Tat umgesetzt.

Innerhalb von zwei Wochen mussten Privatpersonen ihren gesamten Goldbesitz bei staatlichen Annahmestellen zu einem festen Preis von 20,67 US-Dollar eintauschen.

Erfahren Sie an dieser Stelle mehr zu Roosevelts Goldverbot vom 5. April 1933.

 

5) Deutsches Sparvermögen durch Einmal-Steuer enteignen

Der von Minister Schäuble im Dezember 2011 ernannte Abteilungsleiter für "Finanzmarktpolitik" und ehemalige Senior Partner der Boston Consulting Group Levin Holle hat noch im September 2011 vorschlagen lassen, deutsches Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer zu enteignen. Levin bereitete das ESM-Gesetz im Bundestag vor, das am 29. Juni 2012 verabschiedet wurde.

 

"Bei der BCG kam Levin Holle laut Presseberichten auf ein Jahressalär von über 1 Million Euro. Beim Bundesfinanzministerium beträgt die Vergütung rd. 125.000 € p.a. Was bewegt solch einen Topverdiener sein Einkommen um 90 Prozent zu kürzen, um dann im Finanzministerium als Abteilungsleiter (u.a. für Finanzmarktregulierung) zu arbeiten?"  

http://www.boersennews.de/nachrichten/thema/plant-finanzministerium-enteignung-deutscher-sparer/418976

 

6) Enteignung der Sparer durch Niedrigzinsen - Eine ganze Generation muss um ihre Altersvorsorge bangen

"Mit Anleihenkäufen und ultraniedrigen Zinsen will die Europäische Zentralbank den verschuldeten Staaten helfen. Der Durchschnittsbürger wird dadurch schleichend enteignet, seine Ersparnisse werden von der Inflation aufgefressen. Eine ganze Generation muss um ihre Altersvorsorge bangen."

27.7.2012 http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/politik-der-ezb-niedrige-zinsen-belasten-die-sparer-a-846833.html

 

7) Währungsreform 1948 - wie lief sie ab?

Bargeld und Sparguthaben wurden zum Kurs 100 Reichsmark zu 6,50 DM umgetauscht.

Stellen Sie sich vor, was eine solche Reform für Sie heute bedeuten würde:

· Aus 100.000 € würden 6.500 DM.

· Aus 50.000 € würden über Nacht 3.250 DM.

· Aus 10.000 € würden erbärmliche 650 DM.

Gleichzeitig wurden zum Beispiel Mieten im Kurs 1 zu 1 umgestellt.

Das heißt: Die Menschen hatten gerade 95% ihres Geldes verloren, mussten aber die alten Preise weiterzahlen

 

8) Plünderung der Einlagensicherung der Sparkassen und Volksbanken

Sparkassen und Volksbanken machen Front gegen die geplante europäische Bankenunion. In offenen Briefen und Interviews warnen sie vor Folgen für die deutschen Sparer.

Aus Sicht von Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon wäre sie eine Bedrohung für die deutschen Sparguthaben. "Es darf nicht sein, dass notleidende Banken im Ausland mit dem Geld gerettet werden, das wir zur Absicherung der Guthaben unserer hiesigen Kunden bereit halten", sagte Fahrenschon der "Bild"-Zeitung.
14.9.2012: http://www.n-tv.de/ratgeber/Geld-der-Deutschen-in-Gefahr-article7226201.html

 

 

Ergänzungen folgen

 

„Ankauf von Staatsanleihen ist ein klarer Verstoß gegen europäisches Recht“ - Jürgen Stark, Ex-Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank

"Es wird wiederum nur Zeit gekauft" - Stark zerlegt die EZB-Pläne

Der frühere Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, geht mit den Spekulationen um den möglichen Ankauf von Staatsanleihen hart ins Gericht. Er spricht von einem "klaren Verstoß gegen europäisches Recht". Brechen in der Eurozone jetzt alle Dämme?

31.7.2012 http://www.n-tv.de/wirtschaft/Stark-zerlegt-die-EZB-Plaene-article6853976.html

 

Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht - Strafanzeige gegen ESM-Befürworter wegen Hochverrat

Klagen vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht

Nach der Ratifizierung des Vertrags durch den Bundestag gingen mehrere Klagen beim deutschen Bundesverfassungsgericht gegen den ESM-Vertrag ein. Kritisiert wird vor allem, dass der Bundestag Zuständigkeiten im Bereich des Bundeshaushalts an ein nicht durch direkte Wahlen legitimiertes Gremium abtritt. Auch wurden gegen das Stabilisierungsmechanismusgesetz, durch das die Beteiligung an der Vorgängerinstitution EFSF beschlossen wurde, in Deutschland mehrere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht erhoben, die auf den ESM übertragbar sein könnten.

 

Es wurde eine Strafanzeige des Aktionsbündnisses Direkte Demokratie gestellt

- gegen die Mitglieder der Bundesregierung

- Mitglieder des Bundestages

- und des Bundesrates der Bundesrepublik Deutschland

welche dem ESM-Vertrag zugestimmt haben, wegen Hochverrates und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens.

 

18.7.2012

http://www.gevestor.de/details/strafanzeige-gegen-esm-befuerworter-wegen-hochverrat-564920.html

 

"Wall Street, die City of London und die Pariser Banken wurden gerettet. Wir stehen nun für die Rückzahlung der Schulden der südeuropäischen Banken ein" (Ifo-Chef Sinn)

Der deutsche Staat werde immer tiefer in die südeuropäische Krise hineingezogen, "und die Investoren aus aller Welt, die sich verspekuliert haben, können sich noch in letzter Minute aus dem Strudel befreien".

 

Die Finanzmärkte seien nun beruhigt, ja geradezu euphorisch, weil ein Weg gefunden wurde, das deutsche Vermögen zu verbrauchen.

 

"Die finanzielle Stabilität Deutschlands ist indes gefährdet", warnte Sinn.

 

n-tv Montag, 02. Juli 2012

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ifo-Chef-beklagt-Kesseltreiben-article6626961.html

 

Frage: Wem fühlt sich die politische Klasse der BRD eigentlich verpflichtet?

 

Welche Rolle spielen Investment-Banken? Beispiel Goldman-Sachs.

Klarheit  - Ein Medienunfall der besonderen Art?

 

BBC 26.9.2011 - Investment-Banker Alessio Rastani.

 

"Der Weg der Europäer in die Knechtschaft" (Schäffler - FDP)

"Wir ignorieren die Krankheit unseres staatlichen Geldsystems, in dem Geld und Kredit aus dem Nichts geschaffen werden. Dieses Geldsystem hat ein Schneeballsystem aus ungedeckten, zukünftigen Zahlungsverpflichtungen geschaffen. Wie jedes Schnellballsystem wird es früher oder später in sich zusammenbrechen."

 

FDP-Bundestags-Abgeordneter Frank Schäffler

 

WELT 16.6.2011  

http://www.welt.de/politik/ausland/article13432757/Der-Weg-der-Europaeer-in-die-Knechtschaft.html

 

Frage: Wer schuf eigentlich die politischen / gesetzlichen Rahmenbedingungen für solche Zustände?

 

"Diejenigen, die entscheiden sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden!" (Seehofer - CSU)

Horst Seehofer – Ministerpräsident von Bayern CSU - 20.05.2010 ARD

 

Frage: Was will uns Horst Seehofer damit sagen?

 

Zitate

„Es gibt zwei Wege eine Nation zu erobern und zu versklaven. Der eine ist durch das Schwert, der andere durch Verschuldung.“

 Adam Smith (1723 - 1790, Begründer der klassischen Nationalökonomie)

 

"Wenn das amerikanische Volk es jemals den Banken gestattet, die Herausgabe ihrer Währung zu kontrollieren, dann werden die hier entstehenden Banken und Gesellschaften den Menschen erst durch Inflation, dann durch Deflation alles Eigentum rauben, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter besiedelt haben."

US Präsident Jefferson

 

"Manche glauben, die Banken des Federal Reserve Systems seien Institutionen der US-Regierung. Das sind sie aber nicht, sie sind private Kreditmonopole."

US-Kongressabgeordneter Charles McFadden

 

"Wenn die Leute wüssten, wie das Geldsystem funktioniert, dann gäbe es sofort einen Aufstand." 

Henry Ford

 

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen.”

 

„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

 

"Das System" 2001 - Hans Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler, Mitglied des Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

 

Wenn Du die wirklichen Herrschenden identifizieren willst, stelle zwei einfache Fragen:

WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?

WESSEN INTERESSEN verfolgt dieses politische System?

unbekannter Autor

 

Vorträge - Wolfgang R. Grunwald

Wolfgang R. Grunwald war neben seiner Geschäftsführungstätigkeit als Konzernmanager bis 1995 auch als Generalsekretär eines Verbandes lobbyistisch in Bonn tätig. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit faßte er in zwei Veröffentlichungen zusammen:

Absturz_der_Firma_Deutschland_AG_JF_12.9.1997

Das_Prinzip_Verantwortungslosigkeit_12.12.1997

 

Außerdem war Wolfgang R. Grunwald in der Zeit der ersten Internetblase um 2000 als Aufsichtsrat in Unternehmen der Finanzwirtschaft aktiv - und hat so wertvolle Einblicke in die real-existierende "Investoren"-Welt gewonnen.

 

Wolfgang R. Grunwald hält seit dieser Zeit system-kritische Vorträge zu Themen der Finanz- und Wirtschaftspolitik und Medienpolitik - z.B.: 

 

Weltfinanzkrise - Euro-Krise. 

 Hintergründe, ihre Wirkung auf Mittelstand und Konsequenzen für den Unternehmer“

 

und

 

"Kommunikations-Psychologische Techniken zur systematischen Des-Information und Verdummung der Bürger"

 

Wenn Sie Wolfgang R. Grunwald buchen wollen - rufen Sie mich an, damit wir Ihr konkretes Thema, Ihre Ziele und Details abstimmen können: 07634-69134.